Wir bauen, was unmöglich schien

Aufzugeben war für uns keine Option. Daher haben wir so lange gemeinsam an der Entwicklung des Escaladors gefeilt, bis er das wurde, was er ist: nicht nur ein elektrischer Geländerollstuhl made in Germany, sondern ein herausragendes Fahrzeug, mit dem du die Freiheit genießen kannst.

Wir bauen, was unmöglich schien

Aufzugeben war für uns keine Option. Daher haben wir so lange gemeinsam an der Entwicklung des Escaladors gefeilt, bis er das wurde, was er ist: nicht nur ein elektrischer Geländerollstuhl made in Germany, sondern ein herausragendes Fahrzeug, mit dem du die Freiheit genießen kannst.

Dafür stehen wir

Unser Wunsch
Wir überwinden Grenzen und bringen mit unserer Entwicklung Lebensfreude zurück.
Unser Ziel
Wir wollen, dass möglichst viele Menschen mit dem Escalador neue Abenteuer erleben.
Unser Antrieb
Die Hoffnung, die unsere Kundinnen und Kunden in den Escalador setzen, motiviert uns zu Höchstleistungen.

Der Initiator

Früher Sportler, heute Entwickler:
 
Martin Jochum bewegte sich immer gerne an den Grenzen des Möglichen draußen in der Natur. Früher mit dem Motorrad zwischen Felsen in Balance, heute auf vier starken Rädern, sicher platziert im Rennsitz des Escalador.
 
Nach einem schweren Autounfall suchte er einen Weg zurück zum Gipfelkreuz: Er wollte trotz seiner Querschnittslähmung wieder dorthin, wo er früher war. Wo er glücklich war.

Da der Markt kein passendes Fahrzeug hatte, baute er sich selbst eins: mit der Expertise eines Technikers, mit dem Mut eines Extremsportlers und mit dem Wissen eines Teams, das Rennsportkomponenten perfektioniert.

Heute kann er, dank des Escaladors, wieder gemeinsam mit seiner Familie draußen unterwegs sein: auf Wald- und Wiesenwegen, im Kies, am Hang, auf Treppen, durchs Wasser. Er ist wieder dabei – und will dieses Gefühl auch anderen Menschen ermöglichen.
Escalador founder

„Die erste Ausfahrt mit dem Prototyp war ein unheimlich emotionaler Moment für mich: Ich bin überall rechts und links reingefahren und wollte gar nicht mehr zurück.“

Expertise aus dem Sportwagenbau. Made in Germany

Wir bauen seit über 30 Jahren Technik für Menschen unter extremen Bedingungen. Denn im Rennsport bestimmen Zeitdruck, Präzision und Robustheit das Ergebnis.

An unserem hochmodernen Entwicklungs- und Produktionsstandort in Bobingen bei Augsburg setzenwir jeden Tag neue Maßstäbe. Wir entwickeln komplette Fahrzeuge – in erster Linie Sportwagen – als Prototypen für namhafte Hersteller und fertigen sie auf Wunsch anschließend in Serie.

Auch einzelne Komponenten wie Rohkarosserien, Fahrwerke, hydraulische Fahrzeugsysteme oder Rennlenkgetriebe entwickeln und fertigen wir für unsere Kunden aus der Automobilindustrie.

Bei der Holzer Gruppe beschäftigen wir über 150 Mitarbeitende, die eines vereint: die Leidenschaft für den Fahrzeugbau.

Holzer-Gruppe_Logo

30 Jahre Rennsporterfahrung

Das Rennsport-Gen liegt bei der Holzer Gruppe im Blut. In den 1980er-Jahren kämpften CEO Günther Holzer und sein Bruder Ronald mit den von ihnen im eigenen Rennstall gebauten Fahrzeugen – unter anderem für Opel und Lancia – um die Deutsche Rallye-Meisterschaft. Ab dem Jahr 2000 stieg Holzer Motorsport dann sogar in die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) ein – mit namhaften Fahrern: DTM-Legenden wie Joachim Winkelhock, Uwe Alzen und Timo Scheider fuhren über mehrere Jahre immer wieder Siege auf auf Holzer-Opel ein.

Von diesem langjährigen Know-how aus dem Rennwagenbau profitieren auch die Anwender des Escaladors. Denn auch in ihm stecken leichte Titanteile oder geformtes Aluminium – in perfekter Geometrie.

Ein Beispiel: Aus dem Rennsport wissen wir, dass Fahrer sicher sitzen müssen, auch wenn große Kräfte auf sie wirken. Wer den Escalador fährt, spürt auf den ersten Metern: Da waren Profis am Werk.

Holzer_Image Rennauto

„Im Escalador steckt so vieles, was wir aus 30 Jahren Rennsport wissen – vom Material bis zum Federweg. Wenn wir etwas bauen, sind wir Perfektionisten. Bei uns ist alles auf einem extrem hohen Niveau.“

Das Team

5 Jahre. Ein Ziel.

2015
Unfall Martin Jochum
2016

Martin Jochum sucht nach einem behindertengerechten Fahrzeug fürs Gelände.

2018

Martin Jochum entwickelt die ersten eigenen Ideen für ein Fahrzeug.

2020

Günther Holzer und sein Team der Holzer Firmengruppe steigen in das Projekt ein und unterstützen Martin Jochum mit ihrem Know-how.

2021
Der erste Prototyp des Escalador entsteht. Es kommt zur ersten Testfahrt.
2022
Der „Escalador“ wird erstmals öffentlich vorgestellt und findet gleich großes Interesse.
2023
Aufgrund der starken Nachfrage reift der Gedanke, den Escalador auch für andere zu bauen.
2023

Es entstehen weitere Prototypen, die ausführlich getestet werden und von Interessenten für Testfahrten genutzt werden können.

2024

 

Immer mehr „Escalador“-Fans melden sich bei Martin und Manfred Jochum.

2025

Der Escalador erhält die Marktreife und eine Betriebserlaubnis. Damit darf er neben der Straße auch auf Rad- und Fußwegen unterwegs sein.

2026

Der Escalador wird für die Serienproduktion optimiert.

2026

Die Performance GmbH der Holzer-Firmengruppe übernimmt die Prokuktion, den Vertrieb und die Vermarktung des Escaladors.

Made in Bobingen. Entwickelt für deine Freiheit.

Dein Escalador entsteht bei der Holzer Firmengruppe in Bobingen bei Augsburg. Mit unserer Erfahrung aus Engineering, Konstruktion, Produktion und Fahrzeugbau entwickeln wir Lösungen, auf die sich ein Rallyefahrer genauso verlassen kann wie du als Escalador-Fahrer.

Elektrisch. Regional. Menschlich

Wir arbeiten mit E-Antrieb – weil es absolut sinnvoll ist: Mit unseren Motoren trifft Kraft auf direkte Übertragung und schont dabei die Ressourcen. Wir produzieren regional in höchster Qualität und mit hoher Fertigungstiefe. Ohne lange Transportwege, mit kompetenten Ansprechpartnern vor Ort.

Werde Teil der Bewegung

Der Escalador öffnet Wege und verschiebt Grenzen für Menschen, die Natur und Abenteuer erleben wollen. Möchtest auch du die Escalador-Bewegung voranbringen? Dann melde dich gerne. Wir freuen uns auf deine Ideen.